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Anfrage

Was macht eigentlich die DIN-EVENT? -2-

Auslastung, Mitarbeitende, Businessplan

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

im Zuge der Haushaltsicherung gilt es, Einsparungspotenziale in diversen Bereichen zu erkennen, zu diskutieren und zu Gunsten der Stadtkasse zu optimieren. Die Bündelung des städtischen Kulturmanagements an zentraler Stelle ist eine solche vermeintliche Optimierung. Doch wie kann das funktionieren? Wie wird gewährleistet, dass Kultur in Dinslaken weiterhin bunt, vielschichtig, generationsübergreifend und für alle da ist? Kern dieser Anfrage ist daher die Prüfung der aktuellen Organisationsstruktur und der künftigen Ausrichtung der DIN-EVENT:

  • Was wird künftig die ehemalige DINAMIT und die DIN-EVENT unterscheiden?
  • Gibt es mit den neuen Aufgaben- und Verantwortungsbereichen bzw. deren Ausdehnung/Erweiterung ein angepasstes Betriebskonzept mit entsprechendem Businessplan, woraus sich konkrete Umsatz-, Kosten- und Ertragserwartungen ergeben? Besonders interessant wären die Zahlen über entsprechende Zuwendungen an Mitteln durch Gesellschafter und Dritte.
  • Wie ist der momentane Grad der Auslastung der KTH? Wie kann die Auslastung der KTH gesteigert werden?
  • Wie viele Mitarbeiter*innen sind fest angestellt/in Ausbildung/Praktikant*innen/Freiberufler*innen bzw. Honorarkräfte?
  • Wie viele Mitarbeiter*innen sind weiblich oder divers? Werden Bewerbungen von Menschen mit Behinderung bevorzugt? Wie hoch ist der Anteil der Mitarbeiter*innen mit Migrationshintergrund?